Erneuerbare Energien und Solidarität für die Menschen in Kuba und Lateinamerika.
Aktuelles
Kuba braucht jetzt unsere umfassende Solidarität, denn die USA wollen die sozialistische Karibikinsel erdrosseln – die internationale Solidarität ist die wichtigste Antwort auf die völkerrechtswidrige und mörderische Blockade!
Liebe Freunde Kubas,
wir – das Vorstandsmitglied Margit Hebeda und ich – sind vor einigen Tagen aus Kuba zurückgekehrt und haben dort die Auswirkungen dieser aggressiven Blockade erlebt : Stundenlange Stromsperren, da die Schiffe mit Erdöl seit Januar blockiert werden. Das wirkt sich auf alle Bereiche des Lebens aus – Versorgung, Operationen, Transport usw.
Wir besuchten unsere Projekte in den Bergen, die künftigen Solartechniker in der IPOL „Batalla de El Rubi“ und die Bauern, die von uns Solarpumpen erhalten haben.
Trotz großer Probleme spürten wir ihre tiefe Verbundenheit zu ihrem Land, ihre Bereitschaft, Kuba durch eigene Arbeit und, wenn notwendig, mit der Waffe zu verteidigen. Den täglichen Lügen in den Medien darf man nicht glauben. Der Wunsch von Trump ist das eine, aber das kubanische Volk lässt sich das nicht bieten.
Mit diesem Gefühl sind wir schweren Herzens von Kuba abgeflogen - mit dem festen Willen, unsere Solidarität mit der sozialistischen Insel noch zu verstärken. Wir haben erfahren,welche große Hilfe die von uns übergebenen Solaranlagen für die Bewältigung des Alltags unter diesen komplizierten Bedingungen sind.
Bald geht der nächste KarEn-Container mit über 50 Solaranlagen, 24 großen Speicherbatterien, 10 Solaraußenlampen, 2 Kisten medizinischem Material und einer Spende der Firma Töpfer – 2 Paletten mit Babynahrung – nach Kuba an die Provinz Artemisa. Um immer weniger von der Erdöleinfuhr abhängig zu werden, sind viele Solaranlagen notwendig. Für Haushalt und Industrie- bzw. Gewerbestrom, zum Aufladen von Mobiltelefonen, Elektrofahrzeugen usw.
Deshalb unser Aufruf an alle Freunde Kubas:
Spenden Sie auch weiterhin für dieses überlebensnotwendige Vorhaben. Jede Spende hilft, um Kuba in seinem Kampf konkret zu unterstützen. Reihen wir uns damit aus der Ferne ein in die internationale Solidarität von Hunderten von Aktivisten aus über 38 Ländern, die mit der Solidaritätsflotille „Nuestra America“ vorige Woche in Kuba mit dringend benötigten Gütern aus den USA, Mexiko, Brasilien, Chile und Europa eingetroffen sind.
Liebe Kubafreunde, tragen Sie durch Ihre Spende dazu bei,
dass Kuba dem Druck standhält! Das sozialistische Kuba muss überleben!
Mit solidarischen Grüßen
Gerda Daenecke und Margit Hebeda, KarEn e.V.
Spendenkonto bei der Postbank
IBAN DE78 1001 0010 0589 4631 04
oder
Spendenkonto bei der GLS-Bank
IBAN DE90 4306 0967 1195 4627 00